Das Einstandort-Konzept für das KSBL

Lies auf "Aktuelles" das bestechende Konzept des VSAO Basel und der Ärztegesellschaft Baselland zur Zukunft des Kantonsspitals Baselland!.

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Ziel des VSAO Basel ist es, in jeder Abteilung eines jeden Spitals mindestens eine Ansprechperson zu haben.

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Gemeinsames Mediencommuniqué der Ärztegesellschaft Baselland (AeG BL) und des VSAO Basel

Ärzte-Verbände zum Entscheid des Regierungsrates zur Zukunft des Kantonspitals Baselland: Mut- und perspektivenlos

Mit Enttäuschung, Irritation und grossem Unverständnis haben die Ärztegesellschaft Baselland und der VSAO Basel den Entscheid des Baselbieter Regierungsrates, dem Landrat für die Zukunft des Kantonsspitals eine "Zwei-Standorte-Strategie" mit Sanierungen der bestehenden Häuser in Liestal und auf dem Bruderholz vorzuschlagen, zur Kenntnis genommen.

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass eine "Zwei-Standorte-Variante" mit den bestehenden alten Gebäuden aus den 60er und 70er Jahren weder medizinisch noch betriebswirtschaftlich den Herausforderungen der Gegenwart und schon gar nicht jenen der Zukunft gewachsen ist. Nichts spricht dafür, dass sich durch den mutlosen Entscheid des Festhaltens an den alten Strukturen und Gebäuden der Abwärtstrend der letzten Jahre aufhalten lässt. Nicht auszudenken ist, wie sich die nun kommunizierte 12-jährige (!) Bautätigkeit ("Ende 2031: Fertigstellung 2. Etappe neuer Behandlungstrakt in Liestal") auf Personal und Patienten am Standort Liestal auswirken wird.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgender PDF-Datei


Stellungnahme zur gescheiterten Spitalfusion

Der „Verband Schweizerischer Assistenz-und Oberärzte/-innen beider Basel“ (VSAO) hat von der Ablehnung des baselstädtischen Stimmvolkes zur geplanten Fusion des Universitätsspitals Basel (USB) und des Kantonsspitals Baselland (KSBL) vom 10. Februar 2019 Kenntnis genommen. In gegen 50 Sitzungen, mehr als 20 davon mit dem Sozialpartner von der Arbeitgeberseite, hat die Führung des VSAO Basel zusammen mit vier anderen Berufsverbänden für einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) verhandelt, der bei erfolgreichem Abschluss und einem Ja zur Spitalfusion in Kraft getreten wäre.

Vorstand und Geschäftsleitung werten den Entscheid der Abstimmenden nicht, respektieren ihn aber. Selbst hat der VSAO anfangs Januar 2019 eine verhaltene Ja-Parole gefasst, wohlwissend, dass sich viele Mitglieder und auch andere Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit einem Entscheid für ein Ja oder ein Nein sehr schwer taten, zumal Vor- und Nachteile für Arbeitnehmende des geplanten Universitätsspital Nordwest AG wohl nicht genügend berechenbar waren.

Für die Mitglieder des VSAO Basel heisst das Scheitern der Fusion, dass die bisherigen Gesamtarbeitsverträge des USB und des KSBL vorerst  in Kraft bleiben. Die Führung des VSAO wird aber die weitere Entwicklung und die künftige Planung der Spitalmanagements sehr genau beobachten, sich weiterhin aktiv einbringen und zur gegebenen Zeit zusammen mit den anderen involvierten Berufsverbänden entscheiden, wie es in der GAV-Frage aus Arbeitnehmersicht weitergehen soll. Dieses Thema dürfte auch an unserer jährlichen Mitgliederversammlung vom 21. Mai 2019 (bitte Datum reservieren, Einladung folgt) im Zentrum der Geschäfte stehen. 

 


Das macht der VSAO Basel für Dich

  • Wir vertreten mehr als 2300 Ärztinnen und Ärzte 
  • Wir reden mit Deinem Spitaldirektor
  • Wir beraten Dich kostenfrei in Rechtsfragen
  • Wir setzen uns für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Ärzteteilzeit) ein
  • Wir vermitteln bei schweren Verstössen gegen das Arbeitsgesetz
  • Wir verbessern Deine Arbeitsbedingungen (GAV)
  • Wir gestalten die regionale Gesundheitspolitik aktiv mit (MedGes, AegBL)